Fachinstitut für Massage
Petra Konrad-Illmayer
0699 10794078

Mit unserem Schmerzbehandlungsprogramm möchten wir ihnen eine breite Palette an schmerzlindernde Mitteln zu verfügung stellen. Von Ultraschall über die Emmet Methode ( einer australischen Heilmethode)bis zu Skenar (einer neuen Technologie aus der Raumfahrt) können wir ihnen alles zu verfügung stellen um ihre Schmerzen zu lindern und eine ganzheitliche Heilung zu gewärleisten.

Was kann SCENAR?

Die SCENAR-Behandlung (Self Controlled Energo Neuro Adaptive Regulator) ist eine einzigartige, ganzheitliche, hochwirksame und besonders schonende Behandlung für den gesamten Körper. Mittels Biofeedback wird dem Nervensystem „beigebracht”, wie es rasch und effektiv seine Selbstheilungskräfte aktiviert. Diese interaktive Form der Behandlung unterscheidet sich deutlich von anderen Elektrotherapien, wie z.B. TENS. Ziel der SCENAR-Methode ist die Verbesserung der suboptimalen Anpassungsreaktionen des Organismus, um Schmerzen zu lindern und Krankheiten vielfältiger Art zu heilen.

Woher kommt die SCENAR-Methode?

SCENAR ist die geniale Lösung russischer Forscher, die mit einer schier unlösbaren Aufgabe konfrontiert wurden: der Heilung von Beschwerden und Krankheiten im Weltall ohne medizinisches Fachpersonal. Sie mussten eingefahrene Denkbahnen verlassen, um ein Gerät entwickeln zu können, welches sich zuerst im Orbit bewährte und dann wegen seines überzeugenden Erfolges auch für den generellen Gebrauch freigegeben wurde, zunächst für die Verwendung in Krankenhäusern und später auch durch Therapeuten. Die SCENAR Professional-Behandlungsmethode ist heute schon in vielen Therapiezentren zu finden.

http://www.scenar-info.com/

Störungen des Verdauungstraktes

  • Funktionelle Störungen
  • Schmerzen und Entzündungen

Beschleunigung der Wundheilung

  • Posttraumatisch
  • Postoperativ

Störungen des Nervensystems

  • Entzündungen
  • Durchblutungsstörungen
  • Migräne
  • Erkrankungen des vegetativen Nervensystems etc.

Erkrankungen der Sinnesorgane

  • Augenerkrankungen
  • HNO-Probleme etc.

Störungen im Hormonsystem, Beschwerden im Immunsystem

  • Allergien
  • Toxische Belastungen etc.

Atemwegs- und Lungenprobleme

  • Bronchitis
  • Asthma bronchiale
  • Nebenhöhlenentzündungen

Störungen des Harn- und Geschlechtsapparates

  • Zyklusstörungen
  • Reizblase etc.

Hautkrankheiten

  • Akne
  • Schuppenflechten
  • Neurodermitis
  • Ekzeme
  • Narbenstörungen
  • Verbrennungen
  • Insektenstiche etc.

Allergische Reaktionen, Störungen des Stütz- und Bewegungsapparates

  • Gelenksentzündungen
  • Bänderzerrungen
  • Sehnenscheidenentzündungen
  • Muskelverspannungen oder -zerrungen
  • Bandscheibenvorfälle
  • Wirbelsäulen-Fehlstellungen etc.

Burn-Out, Nachbehandlungen in der Zahnmedizin

  • Störfeldbehandlungen
  • Verspannungen

Die Ultraschalltherapie ist ein Teilbereich der Physikalischen Therapie bzw. der Elektrotherapie und beschreibt ein medizinisches Verfahren zur Schmerzlinderung und Unterstützung von Selbstheilungsprozessen mittels Ultraschall. Der Frequenzbereich der Ultraschalltherapie liegt zwischen 0,8 und 3 MHz. Zur Behandlung wird ein Schallkopf gleichmäßig über die mit Kontaktgel bedeckte, erkrankte Stelle geführt, der Wärme und Gewebebewegung im Körperinneren erzeugen soll. Hierbei ist zwischen einer Behandlung mit Dauerschall und einer Behandlung mit Impulsschall zu unterscheiden.

Anwendung
In der Ultraschalltherapie kommt sowohl Dauer- als auch Impulsschall zum Einsatz. Die Art des Schalls spielt für die Gesamtbehandlungsdauer und die einzustellende Ultraschallstärke eine große Rolle. Wegen der starken Wärmebildung ist der gesamte Gesichts-, Wirbelsäulen- und Genitalbereich von der Behandlung auszuschließen.

In der Ultraschalltherapie kann sowohl die erkrankte Stelle lokal behandelt, als auch zuführende Nerven stimuliert werden. Die zu behandelnde Stelle wird mit einem Kontaktgel bedeckt um die optimale Schallübertragung zu gewährleisten. Mit dem Schallkopf wird nun gleichmäßig und langsam über das zu behandelnde Areal gefahren. Wichtig hierbei ist das zu behandelnde Areal möglichst genau einzugrenzen, und pro Behandlungseinheit nicht mehr als drei Areale zu beschallen. Die Behandlungsdauer eines Areals liegt zwischen einer und zwei Minuten. Chronische Erkrankungen werden je nach Schweregrad bis zu zehn Minuten behandelt.

Die Stärke des Ultraschalls wird in Watt pro cm² angegeben, wobei die Stärke zwischen minimalen 0,05W/cm² und maximalen 1,00W/cm² liegt, was stark schallartabhängig ist.

Zudem gibt es einige Kombinationsverfahren wie das Ultraschall-Simultanverfahren, welches eine Kombination aus Ultraschalltherapie und elektrotherapeutischen Anwendungen darstellt. Zudem ist, ähnlich wie bei der Iontophorese, eine sogenannte Phonophorese möglich.
Wirkung

Durch den auf den Körper wirkenden Ultraschall kommt es im Gewebe zu einer mechanischen und thermischen Wirkung.

Die mechanische Wirkung ist eine Vibrationswirkung. Durch den Schalldruck kommt es im umliegenden Gewebe zu starken Kompressionen und Expansionen, was der Wirkung einer kräftigen Massage oder Bindegewebsmassage entspricht.

Die thermische Wirkung entsteht durch die Schallresorption körpereigenen Gewebes. Diese Wärmebildung kann durchaus therapeutisch genutzt werden, doch bietet sie auch Anlass zur Vorsicht. Die Haut resorbiert weitaus weniger Schall als die Knochenhaut, was selbst bei nur leichtem Wärmegefühl auf der Haut zu starken Verbrennungen des Periosts führen kann. Die Wärmebildung des Impulsschalls ist deutlich geringer als die des Dauerschalls, sodass bei lokaler Anwendung an Knochen ausschließlich der Impulsschall zum Einsatz kommt.

Darüber hinaus kann es zu Zellzerstörungen und Blutaustritt in das Gewebe kommen, sowie zur Entstehung von Gasbläschen im Körpergewebe (Kavitation).
Indikationen

Typische Indikationen sind Myalgien, chronische Muskel- oder Sehnenschmerzen, Frakturen oder Narben-/Gewebsverklebungen.

Als evidenzbasiert gilt bisher nur die Anwendung zur Förderung der Frakturheilung, für die anderen Krankheitsbilder lässt sich aus der verfügbaren Datenlage keine Behandlungsempfehlung ableiten. Aufgrund der im klinischen Alltag beobachteten eher günstigen Auswirkungen wird dennoch eine Berücksichtigung der Methode bei muskuloskelettalen Beschwerden empfohlen.

Elektrotherapie oder Elektromedizin ist die Bezeichnung für therapeutische Anwendungen von elektrischem Strom in der Medizin und in der Physikalischen Therapie. Für einige der Verfahren werden synonym auch die Begriffe Reizstromtherapie oder Feinstromtherapie benutzt.

Gemeinsam ist diesen Verfahren, dass während der Anwendung Gleich- oder Wechselströme den Körper oder Körperteile durchfließen. Die entsprechenden Spannungen werden entweder über mit der Hautoberfläche leitend verbundene Elektroden zugeführt oder über Elektroden in einem Wasserbad. Bei Anwendungen von Implantaten zur funktionellen Elektrostimulation sind die stromabgebenden Elektroden dagegen im Gewebe. Eine Sonderstellung nehmen Verfahren ein, bei denen durch Magnetfelder im Körperinneren elektrische Wechselspannungen nach dem Induktionsgesetz erzeugt werden (transkranielle Magnetstimulation, pulsierende Signaltherapie usw.).

Eine Sonderform stellt auch die Iontophorese von Arzneistoffen über die Haut dar. Durch eine vorhandene elektrische Ladung eines Medikamentes kann dieses im elektrischen Feld in das Gewebe transportiert werden. Der Effekt kann dazu führen, dass ein Vielfaches an entsprechenden Arzneistoffen in kürzerer Zeit ins Gewebe gelangen, als wenn diese auf die Haut aufgetragen werden. Die Verteilung des Medikamentenwirkstoffes geschieht über die in der Haut liegenden Blutgefäße.

Beim Ausfall von Nerven in der Peripherie des Körpers, also besonders an Armen und Beinen, kommt es zum Abbau von Muskelzellen des vom geschädigten Nerv versorgten Muskels. Um dies zu vermeiden, werden während einer Therapiesitzung Elektroden angebracht und mit geringen Stromimpulsen (Reizstrom) die Funktion des betroffenen Nerven stimuliert. Dadurch bewegt sich der bedrohte Muskel wieder und atrophiert weniger rasch.

Die Muskeln reagieren je nach Dauer der Denervierung auf verschiedene Stromarten unterschiedlich gut. Im Allgemeinen werden bei längerbestehenden Denervationen mit Exponentialströmen mit relativ langen Dreieckimpulsen die besten Ergebnisse erzielt, weil die Muskeln nur noch auf längere Stromimpulse ansprechen. Es werden Dreieckimpulse eingesetzt, weil die gesunde Muskulatur wegen der noch vorhandenen Adaptationsfähigkeit nicht auf diese Impulsform anspricht. Doch auch Faradisation und Rechteckstrom kommen zum Einsatz. Konstanter Gleichstrom (Galvanisation genannt) kann keine Kontraktionen auslösen.
Geschichte

Erstmalig wurden elektrotherapeutische Verfahren in der modernen Medizin von Christian Heinrich Ernst Bischoff (1781–1861), Professor der Pharmakologie an der Universität Jena, um 1801 in der Behandlung von neurologischen Krankheiten am Menschen beschrieben. Bischoff war von 1818 bis zu seinem Tod Professor der Pharmakologie und Staatsarzneikunde in Bonn. Bischoff verwendete in seiner elektrotherapeutischen Vorrichtung Silberelektroden, um das „paralysierte Organ“ seiner Patientin zu heilen.